Christian Seidenzahl
Diplom Kunsttherapeut, Fachwirt für Sozial- und Gesundheitswesen,            Bildhauer und Maler


Mysterienschulung im 21. Jahrhundert

 Der Mystische Weg ist der Weg der Wissenschaft im lebendigen Sein

Die Lehre:         

Informationen annehmen, nachdenken, und dann selber Denken, Fühlen, Wollen und Handeln. "Prüfe Alles, das Beste behalte!"

Die Mystik:       

Die Lehrinhalte SELBST ERFAHREN um sich selbst zu verwandeln – und sich aus sich selbst heraus in der Erkenntnis verwandeln zu lassen. Es sind Techniken eines individuellen Bildungsweges.  

Das Ziel:             

Das Erkennen und Erleben der „Einheit allen Seins“ durch die Erfahrung des Selbst zur Unio Mystika hin.

So beginnt der ganz eigene Weg...


In Bildern:

Zu Lebzeiten aus der Dunkelheit des Unbewussten in „das ewige Licht der Erkenntnis“ gehen.

Mit Platon: Raus aus der Höhle, neue Freu(n)de finden. Leben-Lieben-Lachen.  


Der Mystische Weg: 

1.      Die Reinigung

Diverse Übungen zur Selbsterkenntnis, u. A. im Denken, Fühlen und Wollen, sind Formen der Klärung auf dem Weg. 

2.      Die Lehre:

Es gibt kein „System“. Kein Meister, kein Guru, kein Lehrgebäude, keine Theologie. Nur der individuelle, vom „Adepten“ gewählte „Lehrer“, der den Übenden bei dessen Entwicklung begleitet und aus seiner eigenen Erfahrung heraus lehrt / coacht / berät. Es gibt nur den anderen Menschen, der schon etwas weiter auf dem Weg ist und diese „Strecke zum Licht“ aus eigener Erfahrung kennt. 

Zur Lehre

Ist der Schüler bereit, erscheint der Lehrer. Die „Lehre“ ist Informationen und Hinweise aus der Welt- und Kulturgeschichte, in den  Forschungen der Naturwissenschaften und sie ergibt sich aus den Fragen des „Schülers“. Die Lehre regt den "Schüler" zum Nachdenken, dann zum Selber-voraus-denken an.

Die Lehre führt vom Yoga (der Übung) des Geistes zu einem Lebenswandel, den ich „in Meditation-leben“ nenne. 

Wenn eine Zielformulierung gewünscht wird, ist es diese: 

Diese Erde, dieses Weltenall: In alledem bin Ich "All-Ein.“

Es ist viel innere Arbeit, sich selbst und anderen ein guter Hirte zu werden und zu sein. 

Oder: Die Negation aller Eigenschaften: "Das bin ich nicht" und die Frage: "Was bleibt da?"

Das japanische:                „Mu

In unsere Sprache umschreibend:  Nicht, nirgends, nicht einmal Nichts. (Wer denkt das jetzt aktiv?)

und 

In der Umkehrung:           "Ich bin darinnen Eins und Alles."

Bis das Erlebnis eintritt: Nichts ist Alles ist Nichts und es ist - Ich bin ES.

Jedes theoretische Erfassen bleibt oberflächlich, hilft nicht wirklich weiter. Mit der Zeit wird der ganze Mensch von dieser Selbsterkenntnis durchdrungen,  sich seiner selbst bewusst werdend, als eine Welt, ein Universum im Individuellen, sich selbst geschenkt zu sein.

Eine mystische Wirkung ist: Ruhige, andauernde Verbundenheit mit dem All-Einen im bildlosen, gedankenfreien Bereich. Dann bleibt er im „Flow“. Die Dualität zu "Gott und der Welt" ist beendet, wiewohl die Individualität hier erstmals wirklich sich selbst gegeben ist. "Gott" ist Dir näher als Dein Blut in Deinen Adern" (Koran). Welches Bild soll das fassen?

3.      Erleuchtung

Wenn der Menschen in seinem Selbsterkennen seines „eigenes“ Geistes-Lichtes zu "sehen" beginnt, wird sein Bewusstseinszustand beginnen, mit Allem - sich seiner selbst ganz individuell bewusst, - verbunden,zu sein.

(Alles bin ich, ich bin Alles- Allein / All-Ein = all one / Ich bin Eins)

Dennoch: Der „Tiger“ wird der „Tiger“ sein und als solcher erkannt werden müssen. Bleibe stets praktisch mit der täglichen Wirklichkeit verbunden. Arbeite regsam nach den Notwendigkeiten. Du bist keinesfalls Beute! 

4.      Vereinigung

Dann ruht er in „Gott“ und „Gott“ in ihm. Er glaubt es nicht, hat es nicht nur logisch erkannt, er hat es erlebt und lebt es als unumstößliche Tatsache, es ist sein Leben, er ist Es selbst.

(Und Worte können diese Erfahrung kaum wirklich erfassen und zum Ausdruck bringen-. Dazu Schweigen und das Leben leben, das ist die bessere Art, zu sein. 

Das Mystische Ziel ist, das erlebte, erfahrene Erkennen „Gottes“ durch das individuelle Ich-Selbst. Und über das „Ich bin All-ein“ hinaus – im Lichte dieser Tatsache weiterhin ganz normal zu leben …

 

Das Schwinden der Morgenröte bei Sonnenaufgang, 

der strahlende Tag. Und dann …

In wem erkennt sich das Universum, wenn nicht in Dir und mir – 

um sich individualisiert in uns weiter zu entwickeln?

 

Zur Praxis:

Menschen, welche sich angesprochen erleben, und den Weg einer konfessionsfreien, universalen Mystik erlernen und gehen wollen, sind eingeladen, sich vorzubereiten. 

Stets Ihre Freiheit achtend, sind Sie es selbst, welche sich aus eigener Aktivität dieser Entwicklung nähern wollen.(Das Selbst entwickelt sich selbst, es wird vom Selbst aus der Wicklung genommen, ausgepackt, entbunden.("Ich" mache es selbst!).) 

Sie dabei zu unterstützen, Sie zum Selbst-Schauen, zur Selbsterkenntnis, zur eigenen Kommunion, zur eigenen Religio, anzuleiten und ein Stück des Weges zu begleiten. Es ist meine Aufgabe als Coach, Sie auf die mir bekannten „Klippen und Hindernisse“ aufmerksam zu machen. 

Jede Abhängigkeit soll dabei vermieden werden!

Den mystischen Weg geht jeder zunächst sehr einsam, dann mit Freunden, in aller Freiheit, All-ein.

 

Praktisch:

Wo? Am Standort in Kaltenkirchen. Siehe Anmeldung & Kontakt 

Bei Tagesseminaren sind gemeinsame Mahlzeiten eingeplant. (Jeder bring was Gutes mit.

Anreise und Unterkunft sind außerhalb meiner Zuständigkeit.

 

Kosten:

Analog den Coaching-Tarifen (siehe dort) berechne ich:

Das Erstgespräch                                        70,00 €                                                    

Dann prüft jeder für sich, ob wir die Strecke zusammen gehen wolle.

Die Einzelanleitung                                      80,00 € pro Stunde                               

Etwa einmal monatlich  

Ihre Anfrage erbitte ich per Mail.